Christoph Matschie

  • Heute Abschaffung Verwaltungskostenbeitrag für Studierende an Thüringer Hochschulen im Kabinett beschlossen.

Familie

1995 lernte Christoph Matschie bei einem Vortrag Mitslal Kifleyesus kennen. Mitslal ist in Äthopien geboren, lebte aber damals bereits viele Jahre in Brüssel. Zwei Jahre später haben sie geheiratet. Heute sind beide sehr stolz auf ihre zwei Kinder. Felix und Josephine haben eine Halbschwester, Frederike. Sie ist das erstes Kind von Christoph Matschie und studiert heute.

Seine Frau engagiert sich unter anderem in Äthiopien in einem entwicklungspolitischen Projekt, das den Anbau von ökologisch produziertem Obst fördert. “Die Ehe mit Mitslal macht mir immer wieder bewusst, dass wir auch in Deutschland über unsere Grenzen hinaus denken müssen und für die Situation in anderen Ländern Mitverantwortung tragen.”

„Ich vertraue ihm“, sagt die Frau, als sie das abendliche Fest in Mühlhausen verlässt und sich auf den Weg nach Hause macht. „Der ist einer von uns. Einer, der unsere Sprache spricht, um unsere Sorgen und Probleme weiß. Lasst den in Erfurt ruhig mal ran…“ Sagt’s und ist fast ein bisschen stolz, dass „der Herr Matschie“ aus ihrer Stadt stammt.

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